Leitung

 

Art Visual & Poetry Team 


:: Sigrun Höllrigl :: Konzept :: Projektleitung 

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1966 in Innsbruck geboren, wächst mit Schwiizerdütschnördlich von Zürich auf. 1985 Übersiedelung nach Wien und Studium der Germanistik und Philosophie (Mag. phil). 1992 Abschlussarbeit über Kurt Tucholsky und geistes-revolutionäre Bewegungen der 20er-Jahre. Studienaufenthalte in Deutschland und Arbeiten als freischaffende Autorin im Kultur- und Medienbereich. Ghostwriting. 1996 Herausgabe des ersten Kultur- e-zine in Österreich unter dem Titel "der maschinist" mit Oskar Obereder (Silverserver). 1998 Realisation des international beachteten Medienkunstprojektes Chattime Knast mit dem Linzer Medienkünstler Franz Xaver. Content Design und Konzeptarbeit für CoCo Software. 2001 Buchpublikation "Flirten im Internet" im Verlag Carl Ueberreuter unter dem Pseudonym Karin Sonndorfer. 2001-2005 Content Licensing für Dow Jones Reuters Interactive Limited. Datenlieferungsverträge, Copyright-Kooperationsverträge mit Verlagen in Deutschland, der Schweiz und Mittelosteuropa – Spezialistin für schwierige Fälle. 2006 Electronic Publishing für LexisNexis. 2007- 2008 Eventmarketing und Fundraising.


Seit 2008 freie Autorin. Reisen, Romanarbeit, Feuilletons für die Wiener Zeitung, Essays für  Kulturzeitschriften, Gedichte. Konzept- und Projektarbeit. Initiatorin von Art Visuals & Poetry, Arbeit an der Visualisierung von Poesie mit den VJs 4youreye und an multimedialen Vermittlungsformen von Poesie Veranstaltungsserie, Internet, Medienkooperationen. Gedichte, Erzählungen, Romanarbeit, Texte fürs Internet. Kuratierung und Gestaltung der Programme "Thomas Bernhard Remixed" und "Trakl Remixed" mit Veranstaltungen im Literaturhaus Salzburg und in Wien. Seit 2011 Leiterin eines Performance-Festivals in Wien. Arbeitsstipendien des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur 2010/2011. Mai 2011 Fertigstellung des Romans "Odysseus X". Arbeit am zweiten Roman unter dem Titel „Das Lager“. 2012 Betreuung von 8 Poetry Film-Produktionen davon zwei Eigenproduktionen in Kollaboration mit dem belgischen Videokünstler Marc Neys. 2013 Regie „tschumbotschampoo und Jörg Bungee verschollen am seil“ (Text Hubsi Kramar). Arbeit an einer literarischen Kurzfilmtrilogie mit mehreren Filmemachern. 2013 Veranstaltungsplanung und Mitbegrundung des „Dialogikums Phönixberg“ im Auftrag des Schauspielers Ulrich Reinthaller.

Herbst 2013 Durchführung des ersten Poetry Film Festivals in Österreich ( Garage X, Wien).
2014  Produzentin von 5 Poetry Film-Produktionen mit unterschiedlichen Künstlern. Ausschreibung eines internationalen Poetry Filmwettbewerbes, Leitung des Poetry Filmfestivals Wien. Fertigstellung des 2. Romans mit dem Titel " Das Lager".

Herbst 2014 Durchführung des zweiten Poetry Film Festivals in Schikaneder Kino in Wien.
Herbst 2015 Durchführung des dritten Poetry Film Festivals im Wiener Metro Kinokulturhaus.

2015 erscheint der erste Roman unter dem Titel "Odysseus X" im Verlag edition keiper, Graz.  Start der Zusammenarbeit mit dem georgischen Filmemacher George Chkheidze. Produktion des literarischen Kurzfilms  "a man and a woman". Wettbewerbsausschreibungen für das vierte Poetry Film Festival 2017.
2016 erscheint der zweite Roman von Sigrun Höllrigl unter dem Titel "Das Lager" in der edition keiper in Graz.

Sigrun Höllrigl lebt in Wien und Niederösterreich.

Filmographie Literaturfilm  (Stand August 2015)
2012: "requiem auf georg trakl"
2013 "tschumbotschampoo oder Jörg Bungee verschollen am seil" (Sigrun Höllrigl/Alexandra Reill)
2014 "capparis spinosa" / "sonnenfieber"      (Sigrun Höllrigl)
2014 "vormittags im auwald" (Sigrun Höllrigl/Marc Neys)
2014 " ein blaues tier sich verneigt" reedit Sigrun Höllrigl/ Marc Neys"
2015  "a man and a woman" Sigrun Höllrigl / George Chkheidze
 

Screenings: Internationales Poetry Film Festival ZEBRA Berlin, DoctorClip Rom, Hamburg International Short Film Festival, ART VISUALS & POETRY FESTIVAL Wien, International Poetry Film Festival Oslo, International Film Poetry Festival Athens, Internationale Kurzfilmwoche Regensburg 2014,  Skepto International Filmfestival Cagliary, Italy 2014, VIDEOFEST2K14 BIENAL INTERNACIONAL DE VIDEO Y CINE CONTEMPORÁNEO VIDEOFEST, Baja California, Mexico, WUK, Künstlerhaus Wien 2014, Stuttgarter Filmwinter 2015, FILE 2015 - Electronic Language International Festival, Sao Paolo, Brazil 2015, Goldsmith College University of London 2015, dotdotdot Shortfilm Festival Wien 2015.

KünstlerInnen-Webseite:  http://www.sigrunhoellrigl.net                                                     Kontaktformular

 

 
 
:: Hubert Sielecki :: Filmkurator 

 

 

Hubert Sielecki geb. 1946 in Kärnten, Österreich studierte 1968–1976 an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und an der Filmhochschule in Lodz, Polen. 1982 hat er an der Universität für angewandte Kunst in der Malerei-Klasse unter Maria Lassnig das Studio für experimentellen Animationsfilm eingerichtet, welches er bis 2012 leitete. Hubert Sielecki ist Drehbuchautor, Regisseur, Kameramann, Musiker, Tontechniker, Darsteller, Zeichner, Maler. Er macht Autorenfilme und verwendet vorwiegend die Technik des Animationsfilms. Für seine Arbeit erhielt Hubert Sielecki zahlreiche Preise und Auszeichnungen im In- und Ausland. 1985 den Förderungspreis für Filmkunst und 1988 den Viennale-Preis. 1996 den ersten Preis für den Kurzfilm "Air Fright" bei der Diagonale in Salzburg. Hubert Sielecki produzierte von 1989 bis 1998 elf Kinowerbespots für die Zeitschrift "Falter" und eine Reihe anderer Produktionen. Neben eigenen Arbeiten, wie die „Glaubwürdige Texte“ (ab 2011) entstehen immer wieder auch Filme in Zusammenarbeit mit befreundeten Filmemachern wie Ernst Schmidt jun., Kurt Kren, Zbigniew Rybczynski, mit dem Musiker Wolfgang Mitterer, mit den Schriftstellern Gernot Wolfgruber, Karin Spielhofer, Gerhard Rühm, Antonio Fian, mit den Malern Valentin Oman, Tone Fink und mit der Malerin Maria Lassnig (1992- Maria Lassnig Kantate). Seit 2007 private Preisstiftungen für junge österreichische Experimental- und Animationsfilmer bei österreichischen Filmfestivals. Mit dem privat gestifteten Sielecki-Preis des Wiener Künstlerhauses vergab er die erste Poetry Film-Auszeichnung Österreichs.  www.hubert-sielecki.at
 
 
 

:: Julia Höllrigl :: Studentin der Soziologie :: Projektassistenz 

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1995  in Wien geboren und aufgewachsen, reist Julia schon als Kind viel zwischen Österreich und der Schweiz hin und her. Ebenfalls früh entwickelt sie ein großes Interesse an Menschen und an ihrer Art zu sein.

Besuch des Kunstgymnasium Boerhaavegasse in Wien.

Nach Abschluss der Matura 2014, Beginn des Studiums der Soziologie an der Universität Wien.
Im Focus von Julias Interesses steht der Mensch mit seinen verschiedenen Facetten und Verhaltensweisen sowie die Auseinandersetzung mit Politik und Gesellschaft.



 

 

:: 4youreye ::  Live Visuals :: Performances :: Veranstaltungen 

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4youreye, gegründet in den frühen 90er Jahren von Gerald Herlbauer, basiert auf der Rave-, Ambient- und Clubkultur dieses Jahrzehnts. Seit 2002 ergänzt Eva Bischof 4youreye. Das Künstlerduo lebt und arbeitet in Wien.Seit der Gründung hat sich 4youreye nicht nur im eigenen Land einen Namen gemacht haben, sondern kann auch international auf viele erfolgreiche Auftritte in Europa und Asien zurückblicken. 4youreye performte unter anderem bereits mehrmals in China, Japan, Russland und Malaysia. 2011 ging 4youreye auf Indien Tour auf eine Einladung des Österreichischen Kulturinstitut New Delhi. 4youreye`s Bilderwelten waren beinah in jeder Metropole Europas zu sehen. Außerdem standen Projektions-Projekte in Kuwait, Qatar und Dubai am Programm des vielbeschäftigten Duo. 2012 wird 4youreye erstmalig nach Mexico führen.
Der typische 4youreye live Performance Stil, das sind schnelle Hardcuts und unkonventionelle Bildfolgen. Sie reißen Bilder, die wir aus alten Sehgewohnheiten zu kennen glauben aus dem Zusammenhang, um sie in einem anderen Kontext völlig neu entstehen zu lassen. Das, was Musik auszudrücken vermag wird hier in ständig wechselnden Bildteppichen wiedergegeben.
 
Gearbeitet wird grundsätzlich live, also in Echtzeit produzierte und manipulierte FX. Intention ist es, Sound und Visuals zu einer Einheit werden zu lassen; Musik wird sichtbar und kann ganz anderes erlebt werden. Es entstehen zeitgebundene Unikate, gespeist aus Computeranimation, TV-Samples und eigen produziertem Material. Gefundenes, Erfundenes und Wiedergefundenes dienen als fragmentarische Versatzstücke aus denen mit Sammelwut und Umdeutungskraft eine verwirrende Vielfalt geschaffen wird. Geschichte wird als unendliches, babylonisches Archiv der Bilder, Medien, Sounds und Zeichen begriffen, um die offenen Räume der Zukunft zu erkunden.Ästhetisch bezieht sich 4youreye in ihren non linearen und raumgreifenden Konzeptionen auf die abstrakten Kunstfilme der 20er Jahre, den literarisch und politischen Cut-up und Collagentechniken der Experimentalfilme der 50er und 60er Jahre, dem audiovisuellen Gesamtkonzept der Happening Kunst und Rockkonzerten der 70er Jahre sowie dem Live-Konzept der Video-Scratcher in den Londoner Clubs der 80er.4youreye ist seit 2004 im Londoner Magazin „DJ Mag“ unter den „Top 20 VJs“ vertreten. Die Wahl erfolgte durch ein internationales Voting. Sie sind außerdem Mitbegründer eines der ersten VisualistInnen Netzwerke: eyeIcon.tv sowie dem 2004 gegründeten VisualistInnen Event EQUALeyes, welcher im Wiener Museumsquartier / Quartier 21 abgehalten wurde und nun in der mediaOpera in Neu Marx beheimatet ist.  
4youreye leitet auch den Salon Projektionist, eine Galerie für Projektionskünste mit monatlich wechselnden Ausstellungen. Unter PS_Digital Lab werden in Kooperation mit dem Visualisten Team Lichterloh Workshops sowie Screenings, Panels und Showcases abgehalten. PS_Digital Lab versteht sich als Projektions-, Kunst- und VisualistInnen Labor und findet in der Wiener Pratersauna statt. 4youreye beschäftigt sich weiters intensiv mit dem von Sigrun Höllrigl initiierten Projekt „Art Visuals& Poetry“. Hier steht die Visualisierung von Literatur im Vordergrund.
Internationale Kooperationen bestehen beispielsweise in Peking mit dem Beijing Institute of Graphic Communication oder der CAFA China Central Academy Of Fine Arts.
www.4youreye.at

 

Autorinnen und Autoren


Autoren und Autorinnen 
 
 
 
Sigrun Höllrigl (Literatur, Medienkunst, Film, Leitung ART VISUALS &POETRY)
 
          
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Leiterin Sigrun Höllrigl wirkt und werkt an vielen Ecken und Enden, literarisch an Gedichten, Film- und Performancetexten, sowie an Romanen.  Im Frühjahr 2015 erschien Sigrun Höllrigls Roman "Odysseus X" in der edition keiper. Ihr zweiter Kurzroman ist beinahe abgeschlossen. Ihr jüngste Poetry Film " a man and a woman" ist eine Zusammenarbeit mit dem georgischen Filmemacher George Chkheidze und wurde im August 2015 fertig gestellt.


Abgesehen von literarischen Arbeiten entstehen jedoch auch viele Gebrauchstexte, vor allem Kulturkonzepte sowie journalistische Texte für Magazine, Folder, Newsletters, Presseaussendungen, Internetpublishing  in Deutsch und Englisch. 

 

 

 

 

Sophie Anna Reyer

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Geboren am 20.12.1984 in Wien. 2005 Erscheinung des Lyrikbands "geh dichte"(EYE-Verlag). Arbeit als Komponistin  (“ichsplitter”  “ritschratsche” “stopfleber”)  Publikationen in der “kolik”, der “perspektive”, den “manuskripten” sowie den “lichtungen” und in “et cetera”. Literaturförderungspreis der Stadt Graz 2007. Erwerbung des Bakk. art. Titels in Komposition 2007. Preis der steiermärkischen Gebietskrankenkassa. Veröffent-lichungen in einigen Anthologien: “schlossbergflash” (leykam) sowie “glänzendes graz” (kürbis) und “zeilensätze. zeilensprünge” (luftschaft-verlag 2009).2008 Publikation der Romane “vertrocknete vögel” (leykam) sowie “baby blue eyes” (ritter). Arbeit auch als Komponistin u.a. elektronischer Musikstücke sowie als Soundpoetin und Performerin (Projekt “faimme” mit Gina Matiello.)  Komposition einer Sound-installation zur Performance “yearning creatures” von Michaela Falkner im Forum Stadtpark 2008. Preis der steiermärkischen Sparkassa 2008. Seit 2008 Teilnahme am Lehrgang für szenisches Schreiben bei UniT. 2009 Uraufführung von “Schneewittchenpsychose” im Theater in der Drachengasse. Manuskripte- Förderungspreis 2009 sowie Startstipendium des bmukk 2009. Seit 2009 Redaktionstätigkeit für die Grazer Literaturzeitschrift “Lichtungen” sowie Leitung der JugendLiteraturwerkstattGraz für 14 bis 19jährige im Literaturhaus Graz.  “Master of Arts” in Komposition/ Musiktheater 2010 sowie Diplom in “Szenisch Schreiben” bei uniT 2010. Teilnahme am Stück- für- Stücke- Lehrgang am Schauspielhaus Wien 2010. 2010 entstanden ihre Theaterexte “vogelglück” und “hundpfarrer”, die vom S. Fischer- Verlag für Theater und Medien vertreten werden. Seit 2011: Studium an der Kunsthochschule für Film und Medien in Köln. 2012: Erscheinung des Lyrikbandes “flug (spuren)” (Edition Keiper, Graz) sowie das Theaterstück “baumleberliebe” (S. Fischer- Verlag). 2013: Erscheinung Prosaband “marias. ein nekrolog” (Ritter, Klagenfurt) sowie Lyrik “die gezirpte Zeit” (Berger- Verlag). 2013: Auftragshonorar “Nah dran” für das Kindertheaterstück “Anna und der Wulian” (badische Landesbühne, Regie: Joerg Bitterich). 2013: Literaturstipendium der Stadt Graz. 2015: “lime- lab”- Preis. Lehrgangsleitungsassistentin an der Wiener Schreibpädagogik seit 2015.
http://sophiereyer.com

 
 

Rhea Krcmárová (Schriftstellerin & Performerin)

(c) Margit Marnul

Rhea Krcmárová wurde in Prag geboren und emigrierte mit ihrer Familie aus der CSSR nach Österreich. Sie studierte Theaterwissenschaften, Gesang, Schauspiel und Öffentlichkeitsarbeit, und ist Absolventin des Instituts für Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst, Wien. Rhea ist Preisträgerin des Wettbewerbes Schreiben zwischen den Kulturen des Verlags edition exil, und Stipendiatin der wiener wortstaetten und der Theaterbiennale Wiesbaden.Sie veröffentlichte Erzählungen und Theaterstücke in diversen Anthologien, schreibt Opernlibretti (Operazione Domina), Kurzgeschichten und Essays und übersetzt Dramen und Kurzprosa aus dem Tschechischen.Neben dem Schreiben experimentiert sie mit transmedialen Textkunstprojekten (Teilnahme an UnOrtnung III und IV; Straße des Exils, Führerzimmer Volkstheater, und Aktion Beton, Viertelfestival 2011),

(c) Margit Marnu

Im Jänner 2014 erschien ihr erster Roman, Venus in echt, im Verlag edition a. Autorenstipendium des bkas und Preis beim Literaturwettbewerb Wartholz 2014. Rhea Krcmárová lebt als freie Autorin und Texterin in Wien. http://rhea-krcmarova.com

 

 

SHEIDA SAMYI (Bildende Kunst, Visual Arts, Dichtung)
 
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SHEIDA SAMYI 1966 geboren in Klagenfurt. Nach ihrer Ausbildung als Computergrafikerin an an der Parsons School of Design in NewYork und praktischen Weiterbildung in Los Angeles arbeitet sie als Textkünstlerin vorwiegend im Bereich der Bildenden Kunst. Aufgrund der jahrelangen Entwicklung einer von beiden Seiten lesbaren Schrift, den „Duplikatenzen“," (Ausstellungen in Wien, London, New York/Guggenheim) und der aufwändigen Arbeit an dem beidseitig lesbaren Buch „Kunst ist am Ende – Ende nie ist Kunst entstand ein eigenes unverwechselbares Schriftbild. Ihre beschrifteten Objekte Foto- und Videoinstallationen betonen die Vieldeutigkeit von Worten und ihre Wandelbarkeit mit der jeweiligen Umgebung. Auch in ihrer Lyrik (Preisträgerin des Lyrikwettbewerbs der "Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichts“,, Kärntner Lyrikpreis") und ihren zahlreichen Theaterproduktionen (Regie, Text, Video) lässt sie der freien Deutung mehr als den üblichen Spielraum.TRASH POETRY/GEDANKEN LESEN Beschreibt unausgesprochene Momente. Momente der Kindheit, deren Erinnerungen sich mit der Zeit Verändern, Momente des Schweigens, in denen man lieber etwas gesagt hätte, Momente der Sehnsucht nach unausprechlichem Glück, Momente verworfener Gedanken, die wir nicht wiederfinden und so dort bleiben, wo wir sie verloren haben und vielleicht sind diese auch so stark, dass die Worte nicht reichen würden um sie zu beschreiben. http://sheidasamyi.com/
 

Jörg Zemmler

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Jörg Zemmler, alias Jörg Zemmer, geboren 1975 in Bozen, wohnhaft in Wien. Studium der Politikwissenschaften und Geschichte an der Universität Innsbruck (Mag.phil.). Leadsänger und Gitarrist der Bands BOB und -zemmler. Poet, elektronischer Musikexperimentator. 2006 Gewinn des FM4  Protestsongcontests mit „Wir sind die Kleinen“. Seit 2003 Sieger zahlreicher Poetry Slams. 2005 Jahressieger bei textstrom Wien, 2009 Ö- Slam-Sieger in Linz. 2009 Einladung zu Transart, Bozen. 2006-09 Förderung des Projekts „literarische remixe“ durch das Land Südtirol. Seit 2008 visuelle Experimente (Filme zu eigenen Texten bzw. 2 Verfilmungen von Gedichten von Malte Borsdorf). Auftritte im In- und Ausland mit Musik und oder Literatur, u.a. Einladung in die USA durch den Regisseur Todd Rohal mit der Band BOB. Auch Mitglied des Electroduos THEOHYEAHTEAM.
Publikationen:“leihworte und –töne“. Kurztexte, Gedichte, CD mit Gedichtvertonungen und Songs (Edition CH, Wien 2004). Zudem Beiträge in zahlreichen Anthologien. Mit der Band BOB 2 CD-Produktionen Greatest „Hits vol. I“, und „Tom“, zuletzt die Vinyl-EP „We say disco you say maybe“. 2011 Remixe für The Who The What The Yeah und Kurt Moser. Hörspiel: abendroth goes l-e-l, abendroth (idyllic noise 2003) mit Markus Köhle. Im Oktober 2011 erscheint bei pumpkin records –die cd "zemmler". 2015 erscheint der Lyrikband " Papierflieger Luft" im Klever Verlag. Web: http://www.joergzemmler.net/

 

 

Joachim J. Vötter

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Geboren 1968 in Schwarzach/Pg., lebt in Graz, Wien und Eschenau im Pinzgau. Architekturstudium an der TU-Graz. Zahlreiche Architekturwettbewerbe sowie realisierte Bauten. Seit 1983 ununterbrochen musikalisches Schaffen, acht Plattenproduktionen. 1997 Slowakischer Schallplattenpreis „Grammy West“ für die CD „Big H - Breath“ mit Henry Toth. Musikalische Zusammenarbeit z.B. mit Ripoff Raskolnikov, Henry Toth, Delmar Brown, Alex Deutsch, Dough Wimbish, Yossi Fine, Armin Pokorn, Günther Grasmuck, Austrian Art Ensemble.
Zahlreiche interdisziplinäre Kunstarbeiten wie etwa: „Katharsiskatarrhkatheten“ (2000), „Fortsetzung folgt…“ (2002), „Polenta Magenta“ (2003), „Kaiserfeld“ (2005), „Bücherschändung“ – mit dem Maler Günter Schimunek (2005-2011), „Die Kunst am Boden – Gipfeltreffen der Scharlatane“ (2007), Jurymitglied der Grazer Designtage „Assembly Student Award“ (2008). 2005 Literaturpreis der 1. Franz-Innerhofer-Lesetage.  2006 Literaturpreis der Akademie Graz.  2007 Prämie des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für das erste Theaterstück „Die Walzermembrane – Eine Annäherung“ . 2007 Texte für


Foto (c) Thomas Reisinger 

die Tanztheaterproduktion „Halbherzig“ von Astrid Seidler – Premiere in St. Petersburg (RU), beim „Body Navigation Festival - International Festival of Contemporary Arts“.2008 Österr. Dramatikerstipendium für „Der Weltintendant – Eine Übersetzung“. 2009 Prämie des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für „Schreber – Eine Nervenromanze“.  2011    Buchveröffentlichung „Wörter die der Nacht gehören“. 2012 Theaterstück „Kopf im Rachen der Natur“, Uraufführung  2013.

 

 

Cornelia Travnicek

Geboren im Jänner 1987, HTL St. Pölten (Elektronik),  Studium an der Universität Wien Sinologie und Scientific Computing. Autorenprämie des BMUKK 2008, Theodor-Körner Förderpreis 2008, Anerkennungspreis beim Marlen Haushofer Preis 2007, Hans Weigel Literatur-stipendium für 2006/07,YOUNGSTER of ARTS Anerkennungspreis der Stadt St.Pölten 2006, Zweite von den "Großen Drei" beim FM4 Wortlaut Literaturwettbewerb 2006, Preis für jugendliche Autoren bei Schreiben zwischen den Kulturen 2005, Anerkennungspreis beim Marianne von Willemer-Literaturpreis 2005, Publikumspreis beim Hattinger Förderpreis für junge Literatur 2004.Bücher: spannung spiel und schokolade, in der Edition Thurnhof, Ende 2008, Aurora Borealis in der Edition Linz, Frühjahr 2008, Die Asche meiner Schwester in der Literaturedition Niederösterreich, Herbst 2008,"Fütter mich" im Verlag Skarabaeus, 2009.Lise Meitner Literaturpreis 2009. Dritte von den Großen Drei beim FM4 Wortlaut Literaturwettbewerb 2009. Verlagswechsel zur DVA. Anfang 2012 erscheint ihr erster Roman "Chucks" bei DVA. 2012 Teilnahme am Ingeborg Bachmannpreis in Klagenfurt.

Foto (c) Hermann Rauschmayr

Gewinnerin des Publikumspreises und Kärntner Stadtschreiberin. 2012 erscheint ihr Roman "Chucks" bei Random House. Die Verfilmung des Romans "Chucks"  läuft soeben in den Kinos an.

 

Judith Pfeifer

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Geb. 1975, lebt in Wien, Politik- und Kommunikations-wissenschaftlerin, schreibt lyrics, lyrik, prosa, gelegentlich auch Theaterstücke, singt und spielt Akkordeon in/für die bands Velvet d'Arc und Maronif - Theaterstücke (tanga-los! Aufgeführt im showcase Nachwuchs-wettbewerb Theater Drachengasse, April 2008). Absolventin der Leondinger Akademie für Literatur. Bruno Kreisky-Anerkennungs- preis für das politische Buch 2002. Zweiter Platz beim FM4-Protest- Songcontest 2006 mit subversiv. 2008 Gründung der Lyrikgruppe VIENNAPOETICS mit Augusta Laar. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Autorenstipendium der Stadt Wien 2009. Zuletzt erschien: foto:

(c) Marko Lipus www.literaturfoto.net   

sehnsucht: südsee, Wien, 2008. Auftritte: kolik-Autorenlounge, Schauspielhaus Wien, Öst. Gesellschaft für Literatur, Literaturhaus Wien, Badeschiff Wien, Volkstheater Rote (Bar, Rabenhof Theater, Rund um die Burg 06, Wr. Festwochen 06, night of lovesongsbunkerei im Augarten, chelsea, fluc am Praterstern, reading room, pamphelt poetry @ soho in ottakring 2007, kunstbahnsteig München. Veröffentlichungen in Zeitschriften            Autorenstipendium der Stadt Wien 2009. Shortlist Werner Bräunig Preis 2010 und Hildesheimer Lyrikwettbewerb, Web 2010. Konzeptuelle Projekte: u.a. dear jenny, poems in situ @ Jenny Holzer's blue purple tilt Exhibition, Talbot Rice Gallery, Edinburgh, Literaturautomat @ Erich Fried Tage 2009, im Literaturhaus Wien und im Rahmen von podium10, Salzburg 2011. http://www.judithpfeifer.com

 

René Bauer aka René Monet

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Geboren 1978 in Linz, lebt in Ansfelden. Studium an der Universität Linz (Informatik, Bakk techn), der Königlich-Technischen Hochschule in Stockholm (Computer Science) und der Kunstuniversität Linz (Audiovisuelle Mediengestaltung – Film und Video).Verfasser von Kurzgeschichten, Bühnentexten und seltener auch Lyrik. Veröffentlichungen in der Rampe, alternativen Literaturzeitschriften (DUM, & Radieschen), SpotZ, Anthologien (Webstories 2 – ubooks, Schillernde Verse – IFB-Verlag, Ö-Slam – Edition Aramo). Seit 2005 zahlreiche Auftritte in Österreich und dem deutsch- sprachigen Raum, oft unter dem Pseudonym „René Monet“. Er ist Mitbegründer des Vereins PostSkriptum, der 2007 das Kunstförderungsstipendium der Stadt Linz erhielt. Zweiter beim zweiten Ö-Slam 2008 in Innsbruck, mehrmals Gewinner des Linzer Poetry Slams, Gewinner des Innsbrucker Poetry Slams, des Dialekt-Poetry-Slams „wos host gsogt“ in Wien, Lesungen und Slamteilnahmen in Wien, Innsbruck, Linz, Graz, Klagenfurt, Leoben, Hörsching, Schwechat, Steyr, Festival des Politischen Liedes / Attersee, Aich/Ennstal, München (Internationaler Poetry Slam 2006–Halbfinalist), Stuttgart,Regensburg, St. Gallen.2009 Mitbegründer der ersten  Linzer Lesebühne „text and the city – original linzer worte“. René Bauer schreibt den Blog „Textsuppe“ unter renemonet.wordpress.com
 

Foto: (c) Jürgen Wenter

           

Andi Pianka

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Andrzej Pianka, geb. 1978 in Katowice (Polen), lebt in Wien, schreibt  vorwiegend Lyrik, Kurzprosa und  jede Menge dazwischen. Fixstern in  der Wiener Poetry Slamszene,(Mit-) Organisator von Veranstaltungen für junge Menschen:  "führdichauf",  Lesereihe in der Arena Wien . Slam-Teilnahmen in Wien, St.Pölten, Linz,  Innsbruck, Feldkirch, Graz, Matters burg, München,Berlin, OffenburgSchaffhausen. Weitere Auftritte im   Literaturhaus Wien und der  Österreichischen Gesellschaft für  Literatur und bei der internationalen Slamrevue Berlin 2010. Veröffentlichungen in Zeitschriften (& Radieschen, DUM) und AnthologienUngehaltene Rede“,  Ö-Slam-Anthologie

 

 

 

Noah B. Huber (USA, Österreich

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Geboren 1981 in Düsseldorf, ist an verschiedensten Orten aufgewachsen und ein Globetrotter mit Hintergrund Künstlerfamilie. Die Mutter ist Jazz- und Opernsängerin.Lebte an den verschiedensten Orten in Österreich, Deutschland, den USA und  später in Irland. Seit 2001 internationale Poetry Slam-Auftritte  in München, Regensburg und in Irland am "Cuirt International Literature Festival" u.a. mit Szenegrößen wie Saul Williams. Noah schreibt zweisprachig, englisch und deutsch. 2006 Umzug nach Wien, begründet das Kunstcafé Huber  im 15. Bezirk mit Filmabenden der Kunsthochschule und Lesungen. Seitdem regelmäßige Leseauftritte im einbaumöbel (Volxlesung) und im Wiener rhiz (textstrom). Verweigerte bisher alle Publikations-angebote. Erste Veröffentlichung in Wien in der Anthologie „Einbaumöbel Volxlesung. Das Buch. Texte vom permanenten Jetlag.“

 

 

 

 

musicians, sound experimentators

 

Sounds - Soundscapes - Voices

Jörg Zemmler  - Musikexperimentator/ Schriftsteller

 
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Jörg Zemmler, alias Jörg Zemmer, geboren 1975 in Bozen, wohnhaft in Wien. Leadsänger und Gitarrist der Bands BOB und -zemmler. Poet, elektronischer Musikexperimentator. 2006 Gewinn des FM4 Protestsongcontests mit „Wir sind die Kleinen“. Seit 2003 Sieger zahlreicher Poetry Slams. 2005 Jahres- Sieger bei textstrom Wien, 2009 Ö- Slam-Sieger in Linz. 2009 Einladung zu Transart, Bozen. 2006-09 Förderung des Projekts „literarische remixe“ durch das Land Südtirol. Seit 2008 visuelle Experimente (Filme zu eigenen Texten bzw. 2 Verfilmungen von Gedichten von Malte Borsdorf). Auftritte im In- und Ausland mit Musik und oder Literatur, u.a. Einladung in die USA durch den Regisseur Todd  mit der Band BOB. Auch Mitglied des Electroduos THEOHYEAHTEAM.Publikationen:“leihworte und –töne“. Kurztexte, Gedichte, CD mit Gedichtvertonungen und Songs (Edition CH, Wien 2004). Zudem Beiträge in zahlreichen Anthologien. Mit der Band BOB 2 CD-Produktionen Greatest „Hits vol. I“, und „Tom“, zuletzt die Vinyl-EP „We say disco you say maybe“. 2011 Remixe für The Who The What The Yeah und Kurt Moser. Hörspiel: abendroth goes l-e-l, abendroth (idyllic noise 2003) mit Markus Köhle. Im Oktober 2011 erscheint bei pumpkin records die CD "zemmler".

 

Alexander Spechtenhauser  - Klangforscher

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Alexander Spechtenhauser, Jahrgang 1976, lebt in Innsbruck und arbeitet seit 15 Jahren an seinen verschiedenen künstlerischen Projekten die sich hauptsächlich mit der Erforschung elektronischer Klänge beschäftigen. Ohne Scheu neue Pfade zu beschreiten, produziert er unter eigenen Namen sowie unter seinem Pseudonym Grenzregionen mit hochspezialisierter Software Klänge die jenseits normaler Hörgewohnheiten den Lauschenden entführen und trotz ihrer Langsamkeit nie langweilig wirken sondern stets überraschen und trotz ihrer Eigenständigkeit Platz für andere Kunstformen lassen. Neben seiner Tätigkeit als Produzent gestaltet er seit 10 Jahren die Sendung Klangforschung auf Freirad Innsbruck.  Er beschallte schon verschiedenste Locations wie Friedhöfe, Museen, Galerien, Clubs bzw deren chill out Räume und komponierte für ein Theaterstück. Mehr Informationen finden sie auf seiner Homepage

http://www.klangforschung.net


 

 

Joachim J. Vötter

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Geboren 1968 in Schwarzach/Pg., lebt in Graz, Wien und Eschenau im Pinzgau. Architekturstudium an der TU-Graz. Zahlreiche Architektur-wettbewerbe sowie realisierte Bauten. Seit 1983 ununterbrochen musikalisches Schaffen, acht Plattenproduktionen. 1997 Slowakischer Schallplattenpreis „Grammy West“ für die CD „Big H - Breath“ mit Henry Toth. Musikalische Zusammenarbeit z.B. mit Ripoff Raskolnikov, Henry Toth, Delmar Brown, Alex Deutsch, Dough Wimbish, Yossi Fine, Armin Pokorn, Günther Grasmuck, Austrian Art Ensemble.
Zahlreiche interdisziplinäre Kunstarbeiten wie etwa: „Katharsiskatarrhkatheten“ (2000), „Fortsetzung folgt…“ (2002), „Polenta Magenta“ (2003), „Kaiserfeld“ (2005), „Bücherschändung“ – mit dem Maler Günter Schimunek (2005-2011), „Die Kunst am Boden – Gipfeltreffen der Scharlatane“ (2007), Jurymitglied der Grazer Designtage „Assembly Student Award“ (2008). 2005 Literaturpreis der 1. Franz-Innerhofer-Lesetage. 2006 Literaturpreis der Akademie Graz.  2007 Prämie des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für das erste Theaterstück „Die Walzermembrane – Eine Annäherung“ . 2007 Texte für die Tanztheaterproduktion „Halbherzig“ von Astrid Seidler – Premiere in St. Petersburg (RU), beim „Body Navigation Festival - International Festival of Contemporary Arts“.

2008 Österr. Dramatikerstipendium für „Der Weltintendant – Eine Übersetzung“.
2009 Prämie des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für „Schreber – Eine Nervenromanze“.  2011 Buchveröffentlichung „Wörter die der Nacht gehören“. 2012 Theaterstück „Kopf im Rachen der Natur“, Uraufführung voraussichtlich 2013. 2014 Uraufführung von "Yorick stirbt (Ernst Binder Graz). Arbeit am Roman " Genius morbi".

 

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4youreye - Live Visuals & Projektionstechnik http://www.4youreye.at

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MEDIENPARTNER

Okto TV

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Visuals Made in Austria http://www.okto.tv/visualsmadeinaustria

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BAYERISCHE RUNDFUNK VIDEOKUNST:  TV BR-alpha Phase 3  http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/phase3/index.html

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FM4

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Ö1 und Ö1- Club

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http://www.poetryslam.at

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VERANSTALTER

Literaturhaus Salzburg : http://www.literaturhaus-salzburg.at/

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3raum-Anatomietheater Wien http://www.3raum.or.at

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Salon Projektionist VJ ART Galerie http://www.salon-projektionist.com/

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MediaOpera Wien, Karl Farkas Gasse 19 Neumarx, 1030 Wien, http://www.mediaopera.org

Kunst und Kulturzentrum Werk, Neulerchenfelderstr. 6-8, 1160 Wien  http://www.daswerk.org

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Sakog Trimmelkamm, Oberösterreich, kulturverein metamorfx Workshops Vj-art, concerts, Djing   http://www.sakog.net 

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Labfactory Wien

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Das Dorf.
Kultur im Weißgerberviertel,  Obere Viaduktgasse 1/2, 1030 Wien, Kultur im Weissgerberviertel. Jazz, Weltmusik, LesungenVOLKSBROTTANGO sunset, Dorf tanzt & more.http://www.dasdorf.at

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CONSULTANCIES

Veranstaltungsplanung :Kathrin Schwedler - Kunstmanagement, künstlerische Leitung Brentanoscheune Wiesbaden

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ENTWICKLUNGSPARTNERSCHAFT

Schule für Dichtung Wien:

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UNTERSTÜTZT DURCH

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visual artists

 
 Visual Arts 


4youreye - LIVE VISUAL PERFORMANCES SINCE 1993

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4YOUREYE live visuals, projection & video art

4youreye, gegründet in den frühen 90er Jahren von Gerald Herlbauer, basiert auf der Rave-, Ambient- und Clubkultur dieses Jahrzehnts. Seit 2002 ergänzt Eva Bischof 4youreye. Das Künstlerduo lebt und arbeitet in Wien.
 Seit der Gründung hat sich 4youreye nicht nur im eigenen Land einen Namen gemacht haben, sondern kann auch international auf viele erfolgreiche Auftritte in Europa und Asien zurückblicken. 4youreye performte unter anderem bereits mehrmals in China, Japan, Russland und Malaysia. 2011 ging 4youreye auf Indien Tour auf eine Einladung des Österreichischen Kulturinstitut New Delhi.
 
4youreye`s Bilderwelten waren beinah in jeder Metropole Europas zu sehen. Außerdem standen Projektions-Projekte in Kuwait, Qatar und Dubai auf dem Programm des vielbeschäftigten Duo. 2012 wird 4youreye erstmalig nach Mexico führen.
Der typische 4youreye live Performance Stil, das sind schnelle Hardcuts und unkonventionelle Bildfolgen. Sie reißen Bilder, die wir aus alten Sehgewohnheiten zu kennen glauben aus dem Zusammenhang, um sie in einem anderen Kontext völlig neu entstehen zu lassen. Das, was Musik auszudrücken vermag wird hier in ständig wechselnden Bildteppichen wiedergegeben.
Gearbeitet wird grundsätzlich live, also in Echtzeit produzierte und manipulierte FX. Intention ist es, Sound und Visuals zu einer Einheit werden zu lassen; Musik wird sichtbar und kann ganz anderes erlebt werden. Es entstehen zeitgebundene Unikate, gespeist aus Computeranimation, TV-Samples und eigen produziertem Material. Gefundenes, Erfundenes und Wiedergefundenes dienen als fragmentarische Versatzstücke aus denen mit Sammelwut und Umdeutungskraft eine verwirrende Vielfalt geschaffen wird. Geschichte wird als unendliches, babylonisches Archiv der Bilder, Medien, Sounds und Zeichen begriffen, um die offenen Räume der Zukunft zu erkunden.
 
Ästhetisch bezieht sich 4youreye in ihren non linearen und raumgreifenden Konzeptionen auf die abstrakten Kunstfilme der 20er Jahre, den literarisch und politischen Cut-up und Collagentechniken der Experimentalfilme der 50er und 60er Jahre, dem audiovisuellen Gesamtkonzept der Happening Kunst und Rockkonzerten der 70er Jahre sowie dem Live-Konzept der Video-Scratcher in den Londoner Clubs der 80er.
4youreye ist seit 2004 im Londoner Magazin „DJ Mag“ unter den „Top 20 VJs“ vertreten. Die Wahl erfolgte durch ein internationales Voting.Sie sind außerdem Mitbegründer eines der ersten VisualistInnen Netzwerke: eyeIcon.tv sowie dem 2004 gegründeten VisualistInnen Event EQUALeyes, welcher im Wiener Museumsquartier / Quartier 21 abgehalten wurde und nun in der mediaOpera in Neu Marx beheimatet ist.  
4youreye leitet auch den Salon Projektionist, eine Galerie für Projektionskünste mit monatlich wechselnden Ausstellungen. Unter PS_Digital Lab werden in Kooperation mit dem Visualisten Team Lichterloh Workshops sowie Screenings, Panels und Showcases abgehalten. PS_Digital Lab versteht sich als Projektions-, Kunst- und VisualistInnen Labor und findet in der Wiener Pratersauna statt. 4youreye beschäftigt sich weiters intensiv mit dem von Sigrun Höllrigl initiierten Projekt „Art Visuals& Poetry“. Hier steht die Visualisierung von Literatur im Vordergrund,
Internationale Kooperationen bestehen beispielsweise in Peking mit dem Beijing Institute of Graphic Communication oder der CAFA China Central Academy Of Fine Arts.



 

    starsky    - Julia Zdarsky  (Visual Arts, Projektionskunst)     

... starsky ... xradz ... niemand ...

geboren 1967 in Wien, Absolventin der Steiner-Schule, Wien. Studium an der Universität für angewandet Kunst, Wien / Klasse Caramelle/Terzic.1996 Diplom mit radzebutz / Auszeichnung und Anerkennungspreis des bmuvk.Visualistin seit 1991, Mitbegründerin von poool und equaleyes; und Teil mehrerer Netzwerke.Starsky überschreitet ungeniert die Grenzen zwischen Sub-, Pop- und HochkulturStarsky arbeitete bisher mit den Medien: projektion, photographie, film, video, installation, ton, musik, bild, objekt, text, politik, graphik, theater, performance, interactive systeme, steuerungen, computer, kommunikation, netz und einigen noch namenlosen...
 
Starskys raumgreifende Projektionen arbeiten mit Sprache, Phrasen, Grafik, Interaktion, bewegten Bildern und Film. 
Großbildprojektionenen: Tacheles, Berlin; Life Ball, Staatsoper, Künstlerhaus, Universität, Hofburg, Bundeskanzleramt, Wien; Goldenes Dachl, Ferdinandeum, Hofburg Innsbruck; uvm.
live visuals:Live-Visuals werden mittels verschiedener Steuertechniken wie ein Instrument live zur Musik gespielt. dub club / con-verse / female pressure / danube rave / jazzanova / uvm.
Festivals:Ars Electronica, Linz / transmediale Berlin / Stadt der Frauen, Ljubljana / netznetz, Wien / Contact Europe, Berlin / Medusa, Polen / uvm.
Theaterproduktionen:Mozarteum Salzburg, Jugenstiltheater Steinhof, Künstlerhaus, uvm.
Lectures:Sehschule, Wien; Akademie der bildenden Künste, Stuttgart
 
 
 
 

 

 

 

SHEIDA SAMYI (Bildende Kunst, Visual Arts, Literatur)

  

 
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SHEIDA SAMYI 1966 geboren in Klagenfurt. Nach ihrer Ausbildung als Computergrafikerin an an der Parsons School of Design in NewYork und praktischen Weiterbildung in Los Angeles arbeitet sie als Textkünstlerin vorwiegend im Bereich der Bildenden Kunst. Aufgrund der jahrelangen Entwicklung einer von beiden Seiten lesbaren Schrift, den „Duplikatenzen“," (Ausstellungen in Wien, London, New York/Guggenheim) und der aufwändigen Arbeit an dem beidseitig lesbaren Buch „Kunst ist am Ende – Ende nie ist Kunst entstand ein eigenes unverwechselbares Schriftbild. Ihre beschrifteten Objekte Foto- und Videoinstallationen betonen die Vieldeutigkeit von Worten und ihre Wandelbarkeit mit der jeweiligen Umgebung. Auch in ihrer Lyrik (Preisträgerin des Lyrikwettbewerbs der "Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichts“,, Kärntner Lyrikpreis") und ihren zahlreichen Theaterproduktionen (Regie, Text, Video) lässt sie der freien Deutung mehr als den üblichen Spielraum.
TRASH POETRY/GEDANKEN LESEN Beschreibt unausgesprochene Momente. Momente der Kindheit, deren Erinnerungen sich mit der Zeit Verändern, Momente des Schweigens, in denen man lieber etwas gesagt hätte, Momente der Sehnsucht nach unausprechlichem Glück, Momente verworfener Gedanken, die wir nicht wiederfinden und so dort bleiben, wo wir sie verloren haben und vielleicht sind diese auch so stark, dass die Worte nicht reichen würden um sie zu beschreiben. http://sheidasamyi.com/
 
 
Estelle Hödl aka Niemalshaltestelle  (Visual Arts, Literatur)
 
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die Niemalshaltestelle, sie ist der Unort der nur im eigenen Kopf existiert, die Verortung die man mit sich trägt und auf die man sich z eitgleich zubewegt. Ihre anthropomorphe Personifikation ist Medienkünstlerin mit dem Schwerpunkt Fotografie, Bewegtbild, Projektion, Literatur und dem Bestreben diese Felder zusammenzuführen. Nie stehen bleiben, nur nicht anhalten. Halt, Estelle. Niemals!
 
Ausstellungen 2011: DadaMidi in der Ausstellung Senseperience | 23.06.-10.07. 2011 | Pratersauna
2010 DadaMidi in der Ausstellung untitled 2010 | September 2010 | Verein Apparat@X | Kleylehof bei Nickelsdorf
2008 LICHTUNGEN fotografiert Lichtungen| 01.12. 2008 | Theater Olé LICHTUNGEN fotografiert Lichtungen | 30.11. 2008 | Theater Drachengasse | Imago in der Ausstellung Mutations II | 02.11. 2008 | KSŠŠD Bewegte Bilder. Ein Abend | 30.05.2008 | SubterrariumTraumsequenzen in der Ausstellung Lichtungen. Eine Vorstellung. | 04.04. 2008 | Zweitraum
 
 

artist portraits

Wir veröffentlichen hier Videoportraits von inländischen und ausländischen Künstlern. Es geht  um Schaffensprozesse, Werke oder um spezielle ästhetische Blickwinkel. Nobody is perfect. Im Communityteil besteht die Möglichkeit, eigene  Sichtweisen einzubringen und das redaktionelle Angebot durch eigene Inputs zu ergänzen.

Wir beginnen mit einem Videoporträt von Josef Kleindienst. Josef Kleindienst ist seit kurzem zu uns dazugestoßen. Er schreibt wunderbare Gedichte. Sein neuer Roman erscheint im August 2010 im Sonderzahl Verlag. Willkommen Josef!

 

 

 

Wer kennt Lorine Niedecker? Nicht viele. Das folgende Videoportrait  über die  amerikanische Lyrikerin erlaubt erste Einblicke.

 

HOWL - the new film about Ginsberg

Das Sundance Filmfestival eröffnete heuer mit HOWL- einem Film über den amerikanischen Dichter Allen Ginsberg von  Rob Epstein und Jeffrey Friedman. Der Film handelt über den Dichter Allen Ginsberg, der 1955 versuchte, sein Gedicht HOWL zu veröffentichen.

 

Verleger Lawrence Ferlinghetti ging für Howl ins Gefängnis, weil im Gedicht die Worte Schwanz, Arsch und Möse vorkamen. Der Prozess wurde zum nationalen Medienereignis. Nun sorgt der Film HOWL in den USA und bei der Berlinale für Kontroversen.
Besonders der Versuch, die Gedichtrezitation mit  3D-Compureranimationen zu bebildern, führte bei manchen Kritikern in deutschen Landen zu Unmut und trug dem Film den Vorwurf des Kitsches ein. Dabei krallt man sich an Details fest, und der eigentliche Wert des Filmes wird außer Acht gelassen. Ganz abgesehen davon: Wir Kunstschaffende wissen meistens im voraus, was die Herren Feuilletonisten sehen, lesen oder hören wollen. Diesem Clubzwang nicht zu entsprechen, ist oft ein bewußter Vorgang. Die Süddeutsche und Der Spiegel beurteilten den Film positiv, die New York Times ebenso. In den USA entzündete sich die Debatte rund um den Hauptdarsteller. In der Hauptrolle des jungen Allen Ginsberg zu sehen ist James Franco.

Howl - the making off

Howl

 

Der amerikanische Zeichner Eric Drooker hat  Howl 1956 in Zusammenarbeit mit Allan Ginsberg  illustriert und war auch in die gleichnamige Verfilmung von Ron Epstein involviert.

Interview Eric Drooker: Visualizing Madness: The Art of “Howl”

 

“In publishing 'Howl,' I was curious to leave behind after my generation an emotional time bomb that would continue exploding in U.S. consciousness, in case our military-industrial-nationalist complex solidified into a repressive police bureaucracy.”

 “I was also curious to see how [Eric Drooker] would interpret my work. And I thought that with today's lowered attention span TV consciousness, this would be a kind of updating of the presentation of my work . . . He really captured that sense of Moloch I was going for in the second section of 'Howl'—‘Moloch whose buildings are judgment!’”   —Allen Ginsberg